Über mich

Ich bin Franziska (Jahrgang 1988, verheiratet, eine Tochter, eine Katze und viele Hühner) und ich möchte den Teilnehmern meiner Kurse die Selbstversorgung und die traditionelle Kräuterheilkunde näher bringen.

Dass ich das machen würde, hätte ich vor einem Jahr selbst nicht gedacht. Eigentlich bin ich studierte Archäologin und Kunsthistorikerin mit Magisterabschluss. Doch als ich nach meinem Studium 3 Jahre (mit Babypause) als Archäologin auf verschiedenen Ausgrabungen gearbeitet hatte, habe ich erkannt, dass ich das zwar gut kann, es mich aber nicht wirklich erfüllte. Wofür ich aber schon länger brannte, war das Selbermachen und Selbstversorgen. Schon länger machte ich das nebenbei. Sechs Jahre habe ich dazu einen Blog geführt.

Im September 2019 habe ich meinen Job gekündigt, um mich ganz der Selbstversorgung zu widmen.

Für Pflanzen und vor allem Heilkräuter habe ich mich schon immer interessiert. Im Studium war eine der interessantesten Veranstaltungen, die ich Besucht habe, eine Übung zur Archäobotanik.

So kam es, dass ich mich in einer schlaflosen Nacht im Januar 2020 dazu entschieden habe, mich für die Ausbildung in der traditionellen Heilkräuterausbildung bei Ellen Langstein anzumelden. Eigentlich mit dem Hintergrund, mich und meine Familie mit Pflanzenmedizin selbst zu versorgen.

Doch das Thema begeisterte mich so sehr, dass ich beschloss mich nach meiner erfolgreichen Abschlussprüfung freiberuflich zu melden und selbst Kurse anzubieten.

Meine kreative Seite kann ich beim Erstellen von Kursmaterial ausleben. So entstanden auch, im Rahmen meiner Abschlussprüfung der Heilkräuterausbildung, die SeelenKräuter Affirmationskarten.

Mein Ziel ist es, die Faszination zu Heilkräutern, Selbstversorgung, Naturkosmetik und allgemein zum Selbermachen in Kursen und Kräuterwanderungen weiterzugeben und andere Menschen mit meiner Begeisterung anzustecken.

Geplant ist, mein Wissen mit regelmäßigen Weiterbildungen, zum Beispiel zum Thema Aromatherapie oder Permakultur, zu vertiefen.

Warum "hortus ante silvam"?

Ich lebe mit meiner Familie in einem Haus direkt am Waldrand in Vormwald/ Unterfranken. Der alte lateinische Ortsname lautet ante silvam, "vor dem Wald". Daraus entstand mein Name hortus ante silvam, "Garten vor dem Wald". Wer mich schon mal besucht hat, weiß, dass es kaum eine passendere Bezeichnung gibt.

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